Mehr Arzneimittelsicherheit für Neonatologie und Pädiatrie - und das seit über 10 Jahren.

Visite 2000 ist ein netzwerkfähiges Computerprogramm, das die Durchführung der Visite und die damit verbundenen Verordnungen unterstützt und dokumentiert. Zusätzlich können mit den eingegebenen Daten Herstellungspläne für die Apotheke/Station und die dazugehörigen Etiketten generiert werden. Die Daten zur Herstellung von Mischinfusionen können über eine Schnittstelle an eine Abfüllmaschine übergeben werden (Medoc 600, Baxa).

Intelligente Funktionalitäten, mit denen Sie Ihre tägliche Arbeit noch einfacher, sicherer und schneller bewältigen

Optimierte Visite

Automatisches Errechnen von Arzneimitteldosierungen und Nahrungsgaben mit umfangreichen Plausibilitätskontrollen für eine effizientere und sicherere Visite.

Niedrigerer Verwaltungsaufwand

Durchgängige Dokumentation in Verordnungen, Visite, Bedside-Medikamentenplan, Herstellungsanweisung, Etiketten und z.B. Milchküchenplan.

Mehr Sicherheit

Online-Datenaustausch zwischen Station und Apotheke bzw. Herstellung, Schnittstellen zu Abfüllmaschinen.

Bessere Patientenversorgung

Individuelle Konfigurationsmöglichkeiten für Standards, Patientengruppen, Warnmeldungen und patientenindividuelle Meldungen.
Eine retrospektive Problem-/Fehleranalyse vor und nach Einführung von Visite 2000 auf der pädiatrischen Intensivstation und Neonatologie der Universitäts-Kinderklinik Ulm ist im Folgenden dargestellt:

Problem-/Fehleranalyse für einen repräsentativen Monat 1998:

Unleserlich

2

Vergessen zu bestellen

7

Fehlende Dosierungsangabe

4

Dosierungsfehler

5

Nachfragen zur Osmolarität

4

Falsche Verdünnung des Arzneimittels

1

Gesamt

23

Bilanz: von insgesamt 214 Anforderungen kam es bei ca. 10 % zu Problemen/Fehlern.

Nach Einführung von Visite 2000 im August 1999 gab es bei ca. 2000 Gesamtanforderungen/Jahr nur 3 Dosierungsfehler (nach Übergehen von Warnmeldungen). Alle übrigen in der Tabelle aufgelisteten Probleme/Fehler sind nicht aufgetreten.

Dies entspricht einer Reduktion der Problem-/Fehler-Rate auf weit unter 0,1%